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Ältere News
Beitrag auf Radio Argovia
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11. Dezember 2007 - Anlässlich der Aktion «Licht aus!» berichtete das Radio Argovia am Samstag, 8. Dezember, über das Thema Lichtverschmutzung. Den Radio-Beitrag können Sie hier als mp3-File herunterladen (6.6 MB).
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"Licht aus !": Das war in Zürich zu beobachten
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9. Dezember 2007 - Am Samstag, 8. Dezember, gingen in einigen Schweizer Städten für 5 Minuten die Lichter aus. Grund dafür war die landesweite Aktion «Licht aus». Wer ein grosses Lichterlöschen erwartet hatte, wurde enttäuscht. Dennoch waren einige Unterschiede auszumachen, welche Dark-Sky Switzerland mit der Kamera festhielt. Den Bildervergleich finden Sie unter diesem Link. Ebenfalls kann eine kurze Videodokumentation hier betrachtet werden.
Neben dem Löschen der Beleuchtungen einiger Gebäude war vor allem der Unterschied der Aufhellung des bedeckten Himmels frappant. Dies zeigt auf, was bereits schon wenige fehlende Lichtquellen ausmachen können. Dabei müssten diese Lichter nicht gänzlich weggelassen werden. Schon die gezielte Ausrichtung und Abschirmung der entsprechenden Scheinwerfer würde einiges Bewirken.
Haben Sie während der Aktion «Licht aus» ähnliche Beobachtungen gemacht? Teilen Sie uns diese unter info@darksky.ch mit.
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Lichtverschmutzung im Fokus der Medien
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8. Dezember 2007 - Die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Mit der frühen Dämmerung fällt die Lichtverschmutzung in der Winterzeit mehr Menschen auf als im Sommer. So sind die negativen Lichtemissionen auch wieder in den Fokus der Medien gerückt, was Dark-Sky Switzerland freut.
Klicken Sie links im Menu auf «Medien»: Dort sind unter dem Stichwort «Presseschau» die neusten Artikel abrufbar. So etwa Publikationen aus dem «Tages-Anzeiger», dem «Migros Magazin» oder der «NZZ». DSS wünscht spannende Lektüre.
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"Licht aus !" am 8. Dezember
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29. November 2007 - Dark-Sky Switzerland begrüsst die Initiative der landesweiten Klima-Aktion "Licht aus!". Am Samstag, 8. Dezember 2007, sollen von 20 Uhr bis 20.05 Uhr für fünf Minuten im ganzen Land die Lichter ausgeschaltet werden. Ein Aufruf zu konsequentem Klimaschutz und ein Zeichen zugunsten des zeitgleich stattfindenden Weltklimagipfels auf Bali. Zur Aktion rufen SonntagsBlick und Blick auf, gemeinsam mit Greenpeace, WWF, Google, ProSieben Schweiz und Pro Natura. Auch in Deutschland wird die Aktion durchgeführt.
Dark-Sky Switzerland hofft, dass die Menschen während dieser symbolischen Minuten auch erkennen, welchen Wert die Dunkelheit hat.
Weitere Informationen unter www.lichtaus.ch.
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Thema Lichtverschmutzung in der ARD Tagesschau
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26. November 2007 - Die ARD Tagesschau vom 25.11.2007 widmete einen Beitrag dem Thema Lichtverschmutzung. Erwähnt werden darin auch die Massnahmen der Gemeinde Coldrerio und ein Interview mit DSS Co-Präsident Guido Schwarz. Der Beitrag kann auf der Internetseite der ARD unter http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tt204.html betrachtet werden.
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Dark-Sky Switzerland Newsletter
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12. November 2007 - Der Dark-Sky Switzerland Newsletter 2007 informiert zusammengefasst über Entwicklungen und Aktivitäten rund um das Thema Lichtverschmutzung im In- und Ausland. Der Newsletter ist im pdf-Format verfügbar und kann unter 'Downloads' (oder direkt hier) bezogen werden.
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Einladung zur Generalversammlung von Dark-Sky Switzerland
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| Datum: |
11. April 2008 |
| Ort: |
Hotel Courtyard by Mariott
Max-Bill-Platz 19
8050 Zürich-Oerlikon |
| 19.30 Uhr |
Generalversammlung |
| 20.30 Uhr |
Referat Lichtemissionen aus dem BAFU
von Antonio Righetti, Dr.phil., Biologe |
| 21.30 Uhr |
Apéro riche |
Traktanden:
- Begrüssung
- Wahl der Stimmenzähler
- Protokoll der Generalversammlung vom 20.4.2007
- Jahresrechnung 2007 und Bericht der Revisoren
- Budget 2008
- Wahl des Vorstandes und der Rechnungsrevisoren
- Jahresprogramm / Schwerpunkte
- Anträge der Mitglieder (bis spätestens 31. März schriftlich an den Co-Präsidenten Guido Schwarz einreichen)
- Verschiedenes
Das Thema Lichtverschmutzung hat in den letzten Monaten an Aktualität gewonnen und wurde in vielen Medien thematisiert. Mit der Teilnahme an der Generalversammlung unterstützen Sie den Vorstand in seiner Tätigkeit zur Vermeidung von Lichtverschmutzung.
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung per mail an info@darksky.ch.
Vorstand Dark-Sky Switzerland
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Slowenien erlässt erstes Gesetz gegen Lichtverschmutzung
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19. Oktober 2007 - Am 30. August 2007 erliess die Republik Slowenien ein erstes Gesetz zur Bekämpfung der Lichtverschmutzung. Diesem Ereignis gingen über 12 Jahre dauernde Beratungen voraus. Das neue Gesetz ist das erfolgreiche Resultat einer Zusammenarbeit zwischen dem slowenischen Umwelt- und anderen Ministerien, Beleuchtungsexperten und Umweltschutzgruppen. Damit nimmt Slowenien unter den EU-Staaten eine führende Rolle in Sachen Lichtverschmutzung ein.
Pressemeldung (Englisch)
Dark Sky Slovenia
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Erstes Dark-Sky Reservat in Quebec, Kanada
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19. Oktober 2007 - Die International Dark Sky Association (IDA) verleiht das erste 'International Dark Sky Reserve' (IDSR) Prädikat einer ca. 5'500 Quadratkilometer grossen Gegend in der Provinz Quebec in Kanada. Die IDA definiert eine 'International Dark Sky Reserve' als privates oder öffentliches Land, welches aussergewöhnlich natürliche, bei Nacht lichtarme Bedingungen aufweist, und welches speziell für wissenschaftliche und kulturelle Zwecke geschützt ist.
Pressemeldung (Englisch)
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Lichtverschmutzung auch Thema des Planetariums Zürich
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7. September 2007 - Das Planetarium Zürich wird Im September im Rahmen seinen Vorführungen auch auf das Problem der Lichtverschmutzung zu sprechen kommen:
| Altdorf |
Donnerstag, 13. September |
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14.00 Uhr: "Reise durch das Sonnensystem"
19.30 Uhr: "Fahrt durch die Milchstrasse" (Spezialveranstaltung für Gemeindebehörden mit Referat von Mario Rechsteiner, artLight GmbH St. Gallen) |
| Altdorf |
Freitag, 14. September |
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14.00 Uhr: "Reise durch das Sonnensystem"
19.30 Uhr: "Fahrt durch die Milchstrasse" |
Freier Eintritt (Kollekte). Merkblatt "TippSlid" zum Download (Aussenseite, Innenseite)
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Movimento Poschiave Unita organisiert Konferenz zum Thema Lichtverschmutzung
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August 24 2007, die MPU, Movimento Poschiavo Unita, hat im Rahmen der Generalversammlung eine Konferenz über das Thema Lichtverschmutzung organisiert. Während der Konferenz hat man den Wert des nachhaltigen Gebrauchs von Licht hervorgehoben. Zonen wie das Valposchiavo können sich noch heute über eine Natur und einen fantastischen Himmel rühmen. Das Ziel von Darksky ist zu versuchen, dieses natürliche Naturerbe zu schützen. Man konnte zum Beispiel Zonen bestimmen, in denen man sich aktiv verpflichtet, das natürliche Schwarz des Himmels zu schützen. Die Herausforderung besteht darin, von den negativen Erfahrungen anderer Zonen zu lernen und sich für ein verantwortungsbewusstes Beleuchtungssystem zu entscheiden. Es muss vermieden werden, dass auch in diesen wunderschönen Zonen das Firmament verschwindet.
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7. Europäisches Symposium zum Schutze des Nachthimmels
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22. April 2007 - Bereits zum 7. Mal findet das Europäische Symposium zum Schutz des Nachthimmels statt. Dieses Jahr lädt Dark-Sky Slovenia nach Bled ein. Fachleute aus verschiedensten Gebieten - Architeken, Biologen, Beleuchtungsexperten, Mediziner, Politiker und Astronomen - sowie auch interessierte Laien sind eingeladen. Es werden interessante Vorträge und Diskussionen erwartet.
Mehr Informationen gibt es in der Broschüre http://www.darksky2007.si/docs/Brochure_Darksky2007_LR.pdf und ein Anmeldeformular auf http://www.darksky2007.si
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Einladung zur Generalversammlung mit Referat
«Lichtverschmutzung in der Schweiz - vor 3 Jahren und heute»
von René L. Kobler
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13. März 2007 - René L. Kobler, Vizepräsident von Dark-Sky Switzerland, leistet seit mehreren Jahren wissenschaftliche Pionierarbeit zum Schutz des Nachthimmels in der Schweiz. Der Umweltingenieur und Architekt erforscht an der Fachhochschule Nordwestschweiz die mannigfaltigen Auswirkungen von Lichtverschmutzung und konzipiert erfolgreiche Lösungen zu deren Verminderung. Am Abend der Generalversammlung von Dark-Sky Switzerland gewährt er uns einen Einblick in seine Forschungsarbeit. Und zeigt auf, was sich in den vergangenen 3 Jahren in der Schweiz alles verändert hat.
Freitag, 20. April 2007, 20.30 Uhr, Hotel Courtyard by Marriott, Max-Bill-Platz 19, 8050 Zürich-Oerlikon.
Vor dem Referat findet die ausserordentliche Generalversammlung von Dark-Sky Switzerland statt.
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CH aktuell, 27. Februar 2007 - Lichtverschmutzung Coldrerio
Die dunkle Nacht wird immer mehr von künstlichem Licht überflutet. Diese Lichtquellen stören nicht nur viele Menschen, sondern irritieren auch Tiere und Pflanzen. Als erste Gemeinde der Schweiz hat Coldrerio im Südtessin jetzt ein Gesetz erlassen, welches die Lichtverschmutzung bekämpft. Von Mitternacht bis um sechs Uhr am Morgen darf in Coldrerio im Freien - abgesehen von Strassenlampen - kein Licht mehr brennen [Beitrag].
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10vor10, 26. Februar 2007 - Lichtverschmutzung: Die Nacht wird immer heller
Viele Orte und Städte sind in der Nacht hell erleuchtet: Oft unnütz und manchmal eine Energieverschwendung. Experten rechnen mit einer Verdoppelung der Lichtverschmutzung in den nächsten zehn Jahren. Neue Wege im Kampf dagegen zeigt der 10vor10-Bericht.
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Rathaus von Coldrerio (TI) genehmigt Verordnung gegen Lichtverschmutzung
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31. Januar 2007 - Das Rathaus von Coldrerio hat eine Verordnung, die Lichtemissionen betrifft, genehmigt. Die Verordnung verbietet die Verlegung leuchtender Show- oder Skybeamer auf dem kommunalen Gebiet und zwingt leuchtende Einrichtungen grosser Gebäude oder besondere äussere Beleuchtungsvorrichtungen bekannt zu geben sowie Beleuchtungen irgendeiner Art und Werbeschilder von 24 Uhr bis 6 Uhr zu löschen. In besonderen Fällen werden Ausnahmen erlaubt.
Im allgemeinen sind die Empfehlungen zur Vermeidung von Lichtemissionen vom Bundesamt für Umwelt, BAFU, gültig. Coldrerio ist also die erste Gemeinde im Tessin, die sich mit einer Regelung ausstattet, um Lichtverschmutzung zu reduzieren. Die Hoffnung ist, dass andere Gemeinden dem Beispiel von Coldrerio folgen. Die SAT (Società Astronomica Ticinese) hat Zufriedenheit über die Entscheidung des Rathauses von Coldrerio geäussert und ist mit einer Presseerklärung an die Öffentlichkeit gegangen. Diese Neuigkeit wurde sogleich jenseits der Alpen aufgenommen und hat sogar Eingang in eine Sendung von DRS1 gefunden.
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Resultate der DSS Generalversammlung
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Zürich, 1. Dezember 2006 - Dark-Sky Switzerland bricht auf zu neuen Ufern. An der Generalversammlung am Freitag, 17. November, im Swissôtel Zürich-Oerlikon hatten die rund 30 anwesenden Mitglieder über mehrere Neuerungen zu befinden, welche der Vorstand an einem zweitägigen Workshop im Juni 2006 erarbeitet hat. Die wichtigsten Entscheide hier in Kürze:
Seit 1996 arbeitet Dark-Sky Switzerland kontinuierlich daran, die Problematik der Lichtverschmutzung einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Auch bietet DSS konstruktive Lösungen zur Eindämmung unnötiger Lichtemissionen. Dank zunehmender Medienpräsenz und wachsendem Interesse von Planern, Behörden und Politik am Thema steigt auch die Nachfrage nach Informationen und Beratung. Aus diesem Grund kann Dark-Sky Switzerland die Flut an Anfragen nicht länger mit Freiwilligenarbeit bewältigen.
Geschäftsleitung und Sekretariat
Die Generalversammlung hat daher der Schaffung eines Sekretariats und der Einsetzung einer Geschäftsleitung zugestimmt. Damit soll die Erreichbarkeit von Dark-Sky Switzerland wesentlich verbessert und die Reaktionszeit auf Anfragen gesteigert werden. Die Realisation soll bis Ende März 2007 vollzogen sein.
Höhere Mitgliederbeiträge und aktive Mitgliederwerbung
Ein entsprechender Betrieb ist mit Mehrkosten verbunden. Diese sollen einerseits mit erhöhten Mitgliederbeiträgen (siehe Menupunkt Mitgliedschaft), andererseits mit aktiver Mitgliederwerbung gedeckt werden. Ausserdem wurden zwei neue Mitgliederkategorien geschaffen: Gemeinden/Städte und Jugendmitglieder.
Online-Dokumentation
DSS erarbeitet derzeit eine Online-Dokumentation mit Merkblättern zu verschiedenen Themen rund um die Vermeidung von Lichtverschmutzung. Diese soll im Frühling 2007 verfügbar sein.
Wahlen
Ausserdem wählte die Generalversammlung den Vorstand:
| Co-Präsidium: |
Guido Schwarz
Arnaud Zuffery |
| Weitere Vorstandsmitglieder: |
Philipp Heck
Stefano Klett
René L. Kobler (1. Vizepräsident)
Beat Kohler (2. Vizepräsident)
Theodor Meyer
Andreas Turina |
| Revisionsstelle: |
Maurice A. Nyffeler (1. Revisor)
Heinrich Bührer (2. Revisor) |
Schliesslich wählte die Versammlung den Gründungspräsidenten Philipp Heck für seine grossen Verdienste zum Ehrenpräsidenten.
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Sechstes Europäisches Dark Sky Symposium Portsmouth
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September 2006 - Dieses Symposium ist mit 170 Teilnehmern (Vor allem aus England) das bislang bestbesuchte gewesen und zeigt, wie stark die Campain for Dark Skies in England vertreten ist. Bestätigt wurde dies auch dadurch, dass sogar 2 MPs (Parlamentsabgeordente) da waren. Besonders der Vortrag des MPs Robert Key zeigte, wie fundiert und engagiert sich ein Abgeordneter mit dem Thema auseinandersetzen kann! Die Vorträge können heruntergeladen werden von:
http://www.britastro.org/dark-skies/cfds2006/presentations.html
Mit einem European Award wurde diesmal auch eine deutsche Stadt ausgezeichnet: Sandor Isepy von der Stadt Augsburg für seine Verdienste um eine ökologische Strassenbeleuchtung. Das nächste Symposium soll im September 2007 im slowenischen Bled stattfinden und Andrej Mohar hofft auf noch stärkere Beteiligung!
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DSS Generalversammlung 17. November 2006
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Stäfa, 17. Oktober 2006 - Das laufende Jahr brachte für Dark-Sky Switzerland viele Veränderungen mit sich. Neben der laufenden Auseinandersetzung mit zahlreichen Beleuchtungsprojekten, welche den Nachthimmel durch Lichtverschmutzung beeinträchtigen, bereitete der DSS-Vorstand in den vergangenen Monaten die Neuorganisation von Dark-Sky Switzerland vor. Eine Neuorganisation wird notwendig, weil DSS zunehmend mit Anfragen zum Thema Lichtverschmutzung konfrontiert wird und die anstehende Arbeit nicht mehr vollumfänglich in Freiwilligenarbeit bewältigen kann.
Über die Neuorganisation informiert der Vorstand an der Generalversammlung am Freitag, 17. November 2006, zu welcher die Mitglieder herzlich eingeladen sind. Selbstverständlich sind auch weitere interessierte Personen willkommen.
Freitag, 17. November 2006, 20.00 Uhr
Swissôtel Zürich, Am Marktplatz Oerlikon, Schulstrasse 44, 8050 Zürich
Traktandenliste:
- Eröffnung und Einleitung
- Wahl der Stimmenzähler und Protokollführer
- Bestätigung der provisorischen Wahl des Co-Präsidenten
- Jahresbericht / Abstimmung
- Jahresrechnung 2005
- Revisionsbericht / Abstimmung
- Information zu Neuorganisation
- Änderung der Statuten
- Budget 2007
- Neu-/ Wiederwahlen Vorstand
- Neuwahl Geschäftsleitung
- Weitere Anträge an die Generalversammlung
Anschliessend an die Generalversammlung lädt Dark-Sky Switzerland zu einem Apéro und zum perönlichen Austausch ein.
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Sternwarte Urania wird ein "Leuchtturm"

Quelle: 20 Minuten |
Zürich, Sept. 2005 - Wie aus der Lokalpresse zu entnehmen ist, soll die älteste öffentliche Sternwarte der Schweiz, die Urania in Zürich, bald die ganze Innenstadt überstrahlen. Vom 4. bis 8. Oktober 2005 jeden abend von 19h30 bis 23h00 soll der 50 Meter hohe Turm farbig beleuchtet werden. Dies fällt mit den Öffnungszeiten der Sternwarte zusammen.
Dark-Sky Switzerland ist über das Vorhaben bestürzt. "Der Nachthimmel über Zürich ist schon genug stark durch künstliches Licht aufgehellt, jedes zusätzliche in den Himmel leuchtende Licht, besonders Fassadenbeleuchtungen, lässt Sterne und kosmische Nebel im künstlichen Licht ertrinken", sagt Philipp Heck, langjähriger Präsident und Mitgründer von Dark-Sky Switzerland, "es ist schade, dass den Städtern im Oktober nun die Sicht in die Sterne fast ganz weggenommen wird." Die Sternwarte erlaubte bis anhin der interessierten Bevökerung von Zürich bei klarem Himmel täglich mit leistungsfähigen Fernrohren einen Blick in den Sternenhimmel zu werfen.
Aus Sicht der Vermeidung von Lichtverschmutzung muss die geplante Fassadenbeleuchtung ernsthaft in Frage gestellt werden. Den Besuchern in der Sternwarte kommt es sicher nicht zu Gute, wenn durch die Fenster und den Kuppelspalt noch mehr Licht einfällt und der Himmel noch stärker aufgehellt wird. Lichtkunst hat seine Berechtigung, soll aber nicht die Umweltprobleme verstärken. Negative Auswirkungen von beleuchteten Türmen auf nachtaktive Tiere wie Zugvögel sind bekannt. "In New York, Chicago und Toronto werden Beleuchtungen von Türmen während des Vogelzugs gelöscht, um tödliche Kollisionen durch Irritationen zu vermeiden, in Zürich werden sie angezündet." fügt Heck hinzu.
Dark-Sky Switzerland ruft Sie auf, Ihren Unmut über die Beleuchtung der Sternwarte in Leserbriefen in Zeitungen auszudrücken. |
Schweiz: Kein Ort mehr mit vollkommen dunklem Himmel
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Stäfa, Juni 2005 - Die Auswertungen von Satellitenbildern bestätigen, was Experten schon länger befürchtet haben: Die Lichtverschmutzung in der Schweiz ist derart fortgeschritten, dass es keinen einzigen Quadratmeter mehr gibt, von dem aus man einen natürlich dunklen Himmel sehen könnte.
«Selbst im Schweizer Nationalpark ist der Himmel durch das Streulicht umliegender Gebiete beeinträchtigt», sagt Philipp Heck, Präsident von Dark-Sky Switzerland. Im Nachbarland Österreich sehe es in wenigen Gebieten noch etwas besser aus...[mehr] |
Neue Fassadenbeleuchtung
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SFDRS/20.1.2005. Eine Schweizer Entwicklung setzt neue Masstäbe in der Stadtbeleuchtung und wird im Fernsehmagazin MTW vorgestellt. Im Gegensatz zu den heutigen Aussenbeleuchtungen ist das neue Verfahren stromsparend. Es arbeitet ohne Streulichtverlust und leistet damit einen wichtigen Beitrag gegen die Lichtverschmutzung. Lichtexperten sprechen denn auch von einem neuen Kapitel in der Geschichte der Städtebeleuchtung. MTW leuchtet das neue Verfahren aus.
Sendung anschauen (Real Player erforderlich)
Fuer langsame Internetverbindung
Fuer schnelle Internetverbindungen |
Vize-Präsident von Dark-Sky Switzerland gewinnt Europäischen Umweltschutzpreis

IDA Europa Koordinator Bob Gent (l.) übergab den Galileopreis an René L. Kobler |
Oktober 2004 - René L. Kobler, Vize-Präsident von Dark-Sky Switzerland hat den Galileopreis 2004 gewonnen. Der Galileo-Umweltschutzpreis wird jährlich von der International Dark-Sky Association für aussergewöhnliche Leistungen zum Schutz des Nachthimmels in Europa vergeben. Der Galileopreis ist die höchste Auszeichnung, die in Europa zum Schutz des Nachthimmels vergeben wird.
Kobler nahm den Preis anlässlich des 4. Europäischen Symposiums zum Schutz des Nachtimmels in Paris entgegen. Er ist massgeblich dafür verantwortlich, dass die ersten Kantone und viele Gemeinden nun konkrete Massnahmen zum Schutz des Nachthimmels unternehmen. Seine Fähigkeit Probleme bis zur Ursache zu analysieren, konstruktive Lösungen zu finden und diese entsprechend zu kommunizieren, bringt ihm 'Verbündete und keine Feinde' zur Vermeidung von Lichtverschmutzung.
Mehr Information zu René L. Kobler
Schweizer Kompetenzzentrum Lichtverschmutzung
IDA Galileo Award
Medienmitteilung DSS mit Bild |
4. Europäisches Symposium zum Schutz des Nachthimmels: 24./25. September 2004 in Paris
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August 2004 - Zum vierten Mal trafen sich die Vertreter der europäischen Organisationen zum Schutz des Nachthimmels mit Experten verschiedener Fachrichtungen um Erfahrungen und Strategien zur Vermeidung von Lichtverschmutzung zu diskutieren. Die Themenblöcke reichen von Beleuchtungstechnik, Ökologie und die Nacht über Astronomie und Licht bis zu Gesetzen und Normen.
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Stadt Zürich soll lichtverschmutzungsarm werden
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Juli 2004 - Das neue Beleuchtungskonzept der Stadt Zürich sieht vor, innert zehn Jahren, die Lichtverschmutzung zu reduzieren. Dies soll dadurch erreicht werden, indem die Beleuchtung von oben nach unten ausgeführt wird, neue Beleuchtungstechniken verwendet werden und die Beleuchtung präziser ausgerichtet wird. Dark-Sky Switzerland hat an mehreren Sitzungen mit Verantwortlichen vom Plan Lumière teilgenommen und teilweise in beratender Funktion gewirkt. Der Vermeidung von Lichtverschmutzung soll nun explizit Rechnung getragen werden, wie z.B. im Einleitungskapitel zum Plan Lumière festgehalten wird.
Dark-Sky Switzerland hofft, dass die guten Vorsätze tatsächlich eingehalten werden und die Stadt Zürich bald Vorbild und Vorzeigestadt sein wird, wenn es darum geht Lichtverschmutzung zu vermeiden und dabei gleichzeitig die Aussenbeleuchtung sicherer, ansprechender und effizienter zu gestalten.
Handbuch und Infos zum Plan Lumière
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Kanton Basel-Landschaft:
Prospekt gegen Lichtverschmutzung
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Kürzlich veröffentlichte das Amt für Umweltschutz und Energie des Kantons Basel-Landschaft einen Prospekt zum Thema Lichtverschmutzung herausgegeben. Auf vier Seiten wird die Problematik schlechter Aussenbeleuchtung anschaulich erklärt. Ausserdem werden Tipps abgegeben, was sinnvolle Beleuchtung ausmacht.
Verfasst und gestaltet wurde der Prospekt von René L. Kobler, Vizepräsident von Dark-Sky Switzerland. Der Prospekt kann unter Downloads als pdf-File heruntergeladen werden.
Die Publikation eines Prospekts zum Thema Lichtverschmutzung durch den Kanton Basel-Landschaft macht deutlich, dass die zuständigen Amtsstellen über die Ernsthaftigkeit dieser Form von Umweltverschmutzung informiert sind und zunehmend Gegenmassnahmen ergreifen.
Prospekt zum Thema Lichtverschmutzung |
Italienischsprachige Sektion von Dark-Sky Switzerland gegründet
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Am 9. Februar 2004 wurde eine italienischsprachige Sektion von Dark-Sky Switzerland gegründet. Ab sofort präsentiert die Sezione Ticino von DSS Informationen zu ihrer Tätigkeit und zu Lichtverschmutzung im Tessin auf einer ansprechenden Website unter http://darksky.ch/TI. Die Gründungsmitglieder sind Stefano Klett (Hauptverantwortlicher), Stefano Sposetti und Paolo Bernasconi.
Die drei Hauptziele von DSS Ticino sind eine Erfassung des Zustands der Lichtverschmutzung in der italienischsparchigen Schweiz, die Sensibilisierung der Bevölkerung und die Empfehlung von Massnahmen zur Reduzierung der Lichtverschmutzung. Die Tätigkeiten sollen mit DSS und anderen Organisationen koordiniert werden. Der Vorstand von DSS wünscht der neuen Sektion TI einen erfolgreichen Start und hofft bald auch eine französischsprachige Sektion zu gründen.
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Skybeamer sind in der Schweiz verboten
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Als erste Stadt der Schweiz verbietet das bernische Burgdorf die himmelwärts gerichteten Scheinwerfer. Explizit verbietet nun auch die Gemeide Ormalingen BL Skybeamer mit einem Artikel im lokalen Polizeireglement. Eigentlich sind Skybeamer in der ganzen Schweiz verboten. Die nationale Signalisationsverordnung untersagt deren Einsatz. Im Kanton Luzern werden jetzt deshalb Skybeamer zur Anzeige gebracht. Verschiedene Überlegungen stehen hinter dem Verbot: Einserseits stellen Skybeamer eine erhebliche Gefahr und Störung für Zugvögel dar. Anderseits beeinträchtigen sie die Flugsicherheit, haben einen hohen Stromverbrauch und sind Hauptversursacher von Lichtverschmutzung. Diese Gründe haben auch zu zahlreiche Beschwerden aus der Bevölkerung geführt.
Dark-Sky Switzerland begrüsst die vorbildliche Entscheidung von Burgdorf, Ormalingen und der Kantonspolizei Luzern und hofft, dass sich viele weitere Gemeinden und Kantone der Skybeamer-Verbannung anschliessen und damit den Erhalt der nächtlichen Natur fördern.
Meldung bei Top Online | Medienmitteilung der Kapo LU
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Neues Jahr, neue Website, neues Logo
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Endlich ist es soweit! Dark-Sky Switzerland hat eine neue Website. Seit mehreren Monaten arbeitete das DSS-Team an der Neustrukturierung, Professionalisierung und Attraktivierung der Website. Neben der gänzlich neuen Gestaltung besticht die Site mit einer klaren Menüführung; hier finden die Internet-Benutzer in übersichtlicher Weise alles Wissenswerte zum Thema Lichtverschmutzung und der Non-Profit-Organisation Dark-Sky Switzerland. Geplant ist, dass das Angebot auf der DSS-Website in den kommenden Monaten ständig erweitert wird. |
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Mit der Neuerung der Website hat Dark-Sky Switzerland auch ein neues Logo in Auftrag gegeben. Ziel war es, in einem klaren, schlichten Signet die grundsätzlichen Aufgaben von DSS zum Ausdruck zu bringen, was nach Meinung des Teams äusserst gut gelungen ist. Hinter dem neuen Logo steckt Designer und Grafiker Manuel Kurth (Bild) von Airblast. Der 32-jährige Künstler, der unter anderem für das Trendmagazin "Seventh Sky" arbeitete, ist seit 1996 in Lausanne als Designer tätig. Das Logo gestaltete der Künstler für Dark-Sky Switzerland grosszügigerweise kostenlos.
Sagen Sie uns Ihre Meinung zur neuen Website respektive zum neuen Logo. Ausgewählte Aussagen werden wir in einer der nächsten News publizieren.
Senden Sie uns Ihren Kommentar unter info@darksky.ch
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Neues Gesetz in Italien schreibt vollständig abgeschirmte Aussenbeleuchtung vor
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Im September 2003 wurde in der Region Emilia-Romagna ein neues Gesetz gegen Lichverschmutzung verabschiedet. Emilia-Romagna schliesst sich damit den Regionen Lombardei und Marche an.
Das Gesetz schreibt vor, dass Strassenlampen massiv abgeblendet werden müssen: Aus einem Winkel von 90 Grad betrachtet dürfen die Lampen künftig kein Licht abgeben !
Ausserdem muss nach der Polizeistunde das Licht um mehr als 30 Prozent gesenkt werden, sofern dies die Sicherheitsbestimmungen erlauben. Bestehende Beleuchtungen in exponierten Gebieten oder in Bereichen, welche die Umwelt stark beeinflussen, müssen auf die Anforderungen der neuen Vorschriften nachgerüstet werden.
Mit der Einführung dieses Gesetzes leben bereits zwei Drittel der italienischen Bevölkerung in einer Region, die mittels Gesetz gegen die Lichtverschmutzung vorgeht. Erklärtes Ziel der Lichtverschmutzungs-Gegner ist es, auch für die italienischen Grossstädte wie Mailand, Rom, Venedig, Bologna, Florenz und Neapel entsprechende Gesetze durchzusetzen.
Dokumentation (auf italienisch)
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Erfolgreiche "8th Annual Night of Darkness" in Belgien
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Am 8. November 2003 haben 164 Städte aus ganz Belgien an der "8th Annual Night of Darkness" (8. jährlichen Nacht der Dunkelheit) beteiligt, in dem sie einen Teil der Aussenbeleuchtung ausschalteten. Die meisten Städte verzichteten während dieser Nacht auf die Beleuchtung von Denkmälern. Einige Städte bezogen auch ausgewählte Strassenbeleuchtungen in die Aktion ein. Die Stadt Merelbeke schaltete gar die gesamte Stadtbeleuchtung aus.
Zur selben Zeit wurden in der Region Flandern 51 lokale Veranstaltungen abgehalten, an denen insgesamt gegen 15'000 Personen teilnahmen. So wurde etwa an speziell organisierten Star Parties gemeinsam in die Sterne geschaut, oder es fanden Nachtspaziergänge in der Natur statt.
Die Natur bedankte sich prompt bei den Organisatoren für ihr Engagement und reduzierte die Helligkeit der grössten natürlichen Lichtquelle am Nachthimmel - den Mond: Wie es der - beabsichtigte - Zufall nämlich wollte, fiel auf die "8th Annual Night of Darkness" eine totale Mondfinsternis.
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Wie viele Sterne sehen wir noch ?
15.09.2003 / IDA - Ein einzigartigs Experiment ! Weltweit sollen die aktuellen Himmels-Sichtbedingungen durch eine einfache astronomische Beobachtung bestimmt werden. Voraussetzung für den Erfolg dieses Experiments sind aber möglichst viele Beobachtungen an vielen Orten: Kurz die Mithilfe vieler Menschen aus der ganzen Welt, also Ihr Beitrag !
Die von DSS bereits in den 90er-Jahren durchgeführten Sternzählungen fliessen in diese neue von IDA Austria aufgebaute Beobachtungs-Datenbank mit ein.
[ So können Sie einfach mithelfen ! Anleitung ]
3. Europäisches Symposium zum Schutz des Nachthimmels
15.09.2003 / phh - Am 12. und 13. September 2003 fand im Planetarium Stuttgart das 3. Europäische Symposium zum Schutz des Nachthimmels statt. Es nahmen über 50 Astronomen, Biologen, Ingenieure, Architekten und Naturschützer aus Europa und den USA teil. Das gelungene Symposium fand in Deutschland ein grosses Echo in der Tagespresse.
[ Artikel in Stuttgarter Zeitung ]
DSS-Vizepräsident schrieb Diplomarbeit zum Thema Lichtverschmutzung
06.06.2003 / phh - René L. Kobler hat im Dezember 2002 seine Diplomarbeit beim Institut für Umwelttechnik, Fachhochschule beider Basel, abgeschlossen. Die Arbeit trägt den Titel "Die Lichtverschmutzung in der Schweiz - Mögliche Auswirkungen und praktische Lösungsansätze".
In seiner Arbeit propagiert Kobler auf einen 5-Punkte-Leitfaden zur Eindämmung der Lichtverschmutzung: Nebst einer grundlegenden Verhaltensänderung, sollten räumliche, planerische und zeitliche Aspekte, sowie Beleuchtungsstärke und Art der Beleuchtung berücksichtigt werden.
[ Diplomarbeit als PDF downloaden (1 MB) ]
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