Basler Zeitung – Basel erscheint in neuem Licht

Die Attraktivität der nächtlichen Innenstadt soll durch eine akzentuierte, aber möglichst blendfreie und räumliche Lichtführung gesteigert werden. Für dieses Projekt sprach der Grosse Rat 2005 acht Millionen Franken. In der Zwischenzeit sind sieben ­Schwerpunkte neu beleuchtet. Fünf weitere sollen in den nächsten Jahren hinzukommen.

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nachhaltigleben.ch: «Wir müssen den Blick auf die Sterne zurück erobern»

Wann haben Sie zum letzten Mal die Milchstrasse gesehen? Oder in einer lauen Sommernacht die Sternschnuppen zählen können? Den stadtnahen Nachthimmel zu sehen, würde jetzt manch einer antworten, sei heute wegen der starken künstlichen Beleuchtung nahezu unmöglich – das wisse jedes Kind. Theo Wirth von «Dark-Sky» findet aber: «Wir müssen uns dagegen wehren!»

«Wir müssen den Blick auf die Sterne zurück erobern»

 

HHE – Wohin ist die Milchstraße verschwunden?

Lichtverschmutzung setzt zunehmend dem Nachthimmel, der Natur und dem Menschen zu.

50 Prozent der 30-Jährigen haben nach einer aktuellen Umfrage nie die Milchstraße gesehen, kennen sie, wenn überhaupt, nur aus Märchen oder Erzählungen. Frühere Generationen dagegen konnten das milchig strahlende Galaxisband aus immens vielen Sternen mit bloßem Auge ausmachen. Heutzutage funkeln nur noch die hellsten Sterne für uns, der Rest versteckt sich in der künstlichen Aufhellung des dunklen Nachthimmels. Lichtverschmutzung, auch Lichtsmog, nennt man dieses Phänomen, gegen das auch eine Firma aus Weissendorf ankämpft.

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Zürichsee-Zeitung – «Gesundheitsschäden möglich»

Adliswil Vortrag von Dark-Sky Switzerland zum Thema Lichtverschmutzung

Kunstlicht verdrängt immer mehr die Dunkelheit. Marcus Klingler, Präsident von Dark-Sky Switzerland, erklärt, warum sich die Organisation für die Reduktion der Lichtverschmutzung einsetzt.

» «Gesundheitsschäden möglich» (pdf)

Die Stadt Adliswil hat ein wunderschönes Merkblatt verfasst, das auch auf den Vortrag hinweist:

» Merkblatt Lichtverschmutzung der Stadt Adliswil (pdf)