

{"id":12804,"date":"2021-07-12T15:45:29","date_gmt":"2021-07-12T13:45:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.darksky.ch\/dsx\/?page_id=12804"},"modified":"2026-02-06T14:57:00","modified_gmt":"2026-02-06T13:57:00","slug":"rechtsgrundlagen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.darksky.ch\/dss\/de\/rechtsgrundlagen\/","title":{"rendered":"Rechtsgrundlagen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Einleitung Rechtsgrundlagen<\/strong><\/p>\n<p>Vor 120 Jahren w\u00e4re niemand auf die Idee gekommen, die Beleuchtung des Aussenraumes regeln zu wollen \u2013 und wenn schon, dann ging es wohl eher darum, wer das Licht erhalten darf \u2013 und nicht, wen es wom\u00f6glich st\u00f6rt.<\/p>\n<p>Heute ist das anders. Wie beim L\u00e4rm f\u00fchlen sich immer mehr Menschen durch helles Licht in der Nacht gest\u00f6rt und gesch\u00e4digt, oder sie sorgen sich um Tiere und Pflanzen.<\/p>\n<p>Im Schweizerischen Umweltgesetz verf\u00fcgen wir \u00fcber eine Rechtsgrundlage, die auch Strahlungen erfasst, und Licht ist Strahlung. Normen f\u00fcr den Einsatz von Licht haben keinen Rechtscharakter, aber sie formulieren Regeln f\u00fcr den sinnvollen und r\u00fccksichtsvollen Gebrauch von Licht.<\/p>\n<p>Wo Konflikte um n\u00e4chtliche Beleuchtung sich nicht im Gespr\u00e4ch l\u00f6sen lassen, kann es zu Gerichtsverfahren kommen. Die Urteile werden auf der Basis des Umweltgesetzes gef\u00e4llt, aber auch der Normen \u2013\u00a0und aufgrund bereits fr\u00fcher erfolgter Gerichtsentscheide.<\/p>\n<ol>\n<li>Rechtlicher Rahmen\n<ol>\n<li>Bundesrecht\n<ol>\n<li>Allgemeines<br \/>\nEs gelten die folgenden bundesrechtlichen Texte:<\/p>\n<ul>\n<li>Bundesverfassung: Artikel 74 und 78<\/li>\n<li>Bundesgesetz \u00fcber den Umweltschutz (USG): Artikel 1, 7 Abs. 1, 2 und 7, sowie die Artikel 11 bis 14 und 16 bis 18,<\/li>\n<li>Bundesgesetz \u00fcber den Natur- und Heimatschutz (NHG): Artikel 1 bis 3, 5, 6, 18, 18a und 18b, 20 Abs. 1, 23 b bis 23d<\/li>\n<li>Bundesgesetz \u00fcber die Jagd und den Schutz wildlebender S\u00e4ugetiere und V\u00f6gel (JSG): Artikel 1 Abs. 1 und 7 Abs. 4<\/li>\n<li>Bundesgesetz \u00fcber die Fischerei (BGF): Artikel 5<\/li>\n<li>Bundesgesetz \u00fcber die Raumplanung (RPG): Artikel 1, 3, 17, 22 und 24<\/li>\n<li>Energiegesetz (EnG): Artikel 1 und 3<\/li>\n<li>Schweizerisches Zivilgesetzbuch (ZGB): Artikel 679 und 684<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Bundesgesetz \u00fcber den Umweltschutz (USG)<br \/>\nDas Umweltschutzgesetz hat laut Artikel 1 Absatz 1 USG zum Ziel, Menschen, Tiere, Pflanzen, ihre Lebensgemeinschaften und Biotope vor sch\u00e4dlichen oder l\u00e4stigen Einwirkungen zu sch\u00fctzen.<br \/>\nGem\u00e4ss Artikel 1 Absatz 2 des USG sollen Einwirkungen, die sch\u00e4dlich oder l\u00e4stig werden k\u00f6nnten, fr\u00fchzeitig und vorsorglich reduziert werden.<br \/>\nNicht-Ionisierende Strahlen, die durch den Bau oder den Betrieb verursacht werden, fallen in den Geltungsbereich des USG (Art. 7 Abs. 1 USG).<br \/>\nDer Schutz beruht auf einem zweistufigen System:<\/p>\n<ol>\n<li>Vorsorgliche Emissionsbegrenzung (Artikel 11 Absatz 2 USG):<br \/>\nEmissionen sind unabh\u00e4ngig von bestehenden Belastungen vorsorglich so weit zu begrenzen, wie dies nach dem Stand der Technik und den betrieblichen Verh\u00e4ltnissen m\u00f6glich und wirtschaftlich tragbar ist.<br \/>\nDiese Bestimmung ist direkt anwendbar (BGE 1C_216\/2010).<\/li>\n<li>Strengere Beschr\u00e4nkung bei Beeintr\u00e4chtigungen (Art. 11 Abs. 3 USG):<br \/>\nDie Emissionen sind strenger zu begrenzen, wenn festgestellt wird oder anzunehmen ist, dass die Einwirkungen unter Ber\u00fccksichtigung der gegenw\u00e4rtigen Umweltbelastung sch\u00e4dlich oder l\u00e4stig sein werden.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li>Vollzugshilfe<br \/>\nDie Vollzugshilfe &#8222;Lichtemissionen&#8220; soll dazu beitragen, unn\u00f6tige Lichtemissionen zu vermeiden. Sie richtet sich direkt an kommunale, kantonale oder eidgen\u00f6ssische Beh\u00f6rden, die mit dem Vollzug des Umweltrechts betraut sind, und indirekt an Ingenieurb\u00fcros, Umweltberatungsstellen, Bauherren, Lichtplaner sowie Eigent\u00fcmer und Betreiber von Beleuchtungsanlagen.Generell sind die &#8222;Vollzugshilfen&#8220; Publikationen des BAFU als Aufsichtsbeh\u00f6rde und richten sich in erster Linie an die kantonalen Vollzugsbeh\u00f6rden. Sie konkretisieren das Bundesumweltrecht und sollen eine einheitliche Vollzugspraxis f\u00f6rdern.<\/li>\n<li>Kantonale und kommunale Rechtsgrundlagen<br \/>\nEinige Kantone haben in ihren Richtpl\u00e4nen Planungsgrunds\u00e4tze vorgeschrieben (vgl. Kantone Schaffhausen und Thurgau).<br \/>\nEinige kommunale Bau- und Nutzungsordnungen sehen verbindliche Bestimmungen zum Schutz vor Lichtimmissionen vor. Einige Gemeinden oder Regionen haben auch spezielle Beleuchtungspl\u00e4ne oder -strategien ausgearbeitet, die als &#8222;Plan lumi\u00e8re&#8220; oder Lichtkonzept bezeichnet werden.<\/li>\n<li>Normen und Empfehlungen\n<ol>\n<li>SIA 491Die Norm 491 aus dem Jahr 2013, die wichtig ist, um unerw\u00fcnschte Lichtemissionen im Freien zu begrenzen, wurde vom Schweizerischen Ingenieur- und Architektenverein (SIA) herausgegeben. Sie umfasst mehr als 20 Seiten und ist kostenpflichtig.Die wichtigsten Punkte dieser SIA 491-Norm haben wir in <a href=\"https:\/\/www.darksky.ch\/dss\/de\/wissen\/die-nacht-braucht-ihre-dunkelheit\/\">unserem kleinen Flyer<\/a> festgehalten und illustriert. Das Bundesgericht bezog sich auf die SIA-Norm 491 und stellte fest, dass das \u00f6ffentliche Interesse an der Nachtruhe von 22 Uhr bis 6 Uhr auch f\u00fcr die Beleuchtung gilt.<\/li>\n<li>Weitere Lichtnormen<br \/>\nIm Folgenden werden zus\u00e4tzliche Normen und Empfehlungen f\u00fcr die Bewertung von Aussenbeleuchtungen aufgef\u00fchrt:<\/p>\n<ul>\n<li>SN EN 12464-2:2024: Beleuchtung von Arbeitsst\u00e4tten &#8211; Teil 2: Arbeitsst\u00e4tten im Freien.<\/li>\n<li>SN EN 12193:2019: Licht und Beleuchtung &#8211; Beleuchtung von Sportanlagen<\/li>\n<li>SN TR 13201-1:2016: Technischer Bericht Strassenbeleuchtung &#8211; Teil 1: Leitfaden zur Auswahl von Beleuchtungsklassen<\/li>\n<li>SN TR 13201-2:2016: Strassenbeleuchtung &#8211; Teil 2: Leistungsmerkmale<\/li>\n<li>SN TR 13201-3:2016: Strassenbeleuchtung &#8211; Teil 3: Berechnung der Leistung<\/li>\n<li>SN TR 13201-4:2016: Strassenbeleuchtung &#8211; Teil 4: Verfahren zur Messung der Leistung von Strassenbeleuchtungsanlagen.<\/li>\n<li>SN TR 13201-5:2016: Strassenbeleuchtung &#8211; Teil 5: Energieeffizienz-Indikatoren<\/li>\n<li>CIE 150:2017: Guide on the Limitation of the Effects of Obtrusive Light from Outdoor Lighting Installations (Leitfaden zur Begrenzung der st\u00f6renden Wirkung von Aussenbeleuchtungsanlagen).<\/li>\n<li>CIE 126-1997: Guidelines for Minimizing Sky Glow (Richtlinien zur Minimierung der Aufhellung des Nachthimmels).<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li>Gerichtsentscheide (Bundesgericht)\n<ul>\n<li>Licht vom Innenraum in den Aussenraum Klinik in M\u00fcnsterlingen, M\u00fcnsterlingen TG<br \/>\n1C_475\/2017 (6.2 und 6.3), 21.9.2018<\/li>\n<li>Strassenlampe Zuzwil, Zuzwil SG<br \/>\n1C_198\/2017, 9.11.2017<\/li>\n<li>Blendung durch reflektiertes Sonnenlicht, Olten SO<br \/>\n1C_740\/2013, 6.5.2015<\/li>\n<li>Bahnhof Oberrieden, Oberrieden ZH<br \/>\n1C_602\/2012, 2.4.2014<\/li>\n<li>Weihnachtsbeleuchtung, M\u00f6hlin AG<br \/>\nBGE 140 II 33, 12.12.2013<\/li>\n<li>Nicht zonenkonforme Skulptur, Lostorf SO<br \/>\n1C_529\/2012, 29.1.2013<\/li>\n<li>Blendung durch reflektiertes Sonnenlicht, Burgdorf BE<br \/>\n1C_177\/2011, 9.2.2012<\/li>\n<li>Wohnraumaufhellung, Wallisellen ZH<br \/>\n1C_216\/2010, 28.9.2010<\/li>\n<li>Inszenierung und Abstrahlung Bergrestaurant, Aroser Weisshorn<br \/>\nBGE 136 II 214, 12. M\u00e4rz 2010<\/li>\n<li>Sportplatzbeleuchtung, Lachen SZ<br \/>\n1C_105\/2009, 13.10.2009<\/li>\n<li>Reklameanlagen, Z\u00fcrich<br \/>\n1C_12\/2007, 8.1.2008<\/li>\n<li>Bergbeleuchtung Pilatus, Luzern<br \/>\nBGE 123 II 256, 16.4.1997<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li>Was k\u00f6nnen Sie als Privatperson tun?<br \/>\nLaut einer Entscheidung des Bundesgerichts d\u00fcrfen bel\u00e4stigte Anwohner klagen, wenn sie in einem Radius von 100 m um die Lichtquelle von Immissionen betroffen sind. Bei gr\u00f6sseren Lichtquellen dehnt sich der Radius entsprechend aus (Gerichtsentscheide).<br \/>\nSind Sie pers\u00f6nlich von Lichtverschmutzung betroffen? Dann handeln Sie! Hier finden Sie eine sinnvolle und schrittweise Vorgehensweise anhand einfacher Fallbeispiele.<br \/>\nSchrittweises Vorgehen in individuellen und konkreten F\u00e4llen:<br \/>\n<strong>Schritt 1 &#8211; Suchen Sie ein kl\u00e4rendes Gespr\u00e4ch<\/strong><br \/>\nWenden Sie sich direkt an die Person, die f\u00fcr die Emissionen verantwortlich ist. Versuchen Sie, das Problem durch ein Gespr\u00e4ch zu l\u00f6sen. Beschreiben Sie Ihr Anliegen und erw\u00e4hnen Sie die direkten Beeintr\u00e4chtigungen, die durch die Lichtverschmutzung verursacht werden. Beziehen Sie sich bei Bedarf auch auf den <a href=\"https:\/\/www.darksky.ch\/dss\/de\/wissen\/die-nacht-braucht-ihre-dunkelheit\/\">Flyer von DarkSky Switzerland<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.bafu.admin.ch\/dam\/bafu\/de\/dokumente\/elektrosmog\/fachinfo-daten\/merkblatt_begrenzung_lichtemissionen.pdf.download.pdf\/Merkblatt%20Begrenzung%20von%20Lichtemissionen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dieses Merkblatt<\/a> oder die Publikationen des Bundesamtes f\u00fcr Umwelt (BAFU): &#8222;<a href=\"https:\/\/www.bafu.admin.ch\/de\/vollzug-in-der-praxis\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Empfehlungen zur Vermeidung von Lichtemissionen<\/a>&#8220; und &#8222;<a href=\"https:\/\/www.bafu.admin.ch\/de\/auswirkungen-von-lichtemissionen-in-der-nacht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Auswirkungen von k\u00fcnstlichem Licht auf die Artenvielfalt und den Menschen<\/a>&#8220; sowie die SIA-Norm 491 &#8222;<a href=\"https:\/\/www.darksky.ch\/dss\/de\/2013\/03\/sia-norm-491-sn-586-491-sia-4912013\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vermeidung unn\u00f6tiger Lichtemissionen im Aussenraum<\/a>&#8222;.<br \/>\nWenn Ihre \u00dcberzeugungskraft nicht ausreicht\u2026<br \/>\n<strong>Schritt 2 \u2013 Kontaktieren Sie die Beh\u00f6rden<\/strong><br \/>\nIn Bezug auf Lichtemissionen sind die Gemeinden und Kantone verpflichtet, die Einhaltung der geltenden Gesetze und Vorschriften durchzusetzen. Dies gilt auch f\u00fcr Art. 11 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 2, USG (siehe Abschnitt Verwaltungsverfahren).<br \/>\nWenn die Beh\u00f6rde erkl\u00e4rt, dass sie nicht zust\u00e4ndig ist (die betreffende Regelung ist nicht in der ganzen Schweiz vereinheitlicht), k\u00f6nnen Sie sich an das Umweltamt des betreffenden Kantons wenden. Reichen Sie Ihren Fall schriftlich ein. Dokumentieren Sie die aktuelle Situation, wenn m\u00f6glich mit Bildern und Betriebszeiten. Beziehen Sie sich auch auf die Publikation des Bundesamts f\u00fcr Umwelt (BAFU) und die SIA-Norm 491. Achten Sie darauf, dass Sie sich auf das Urteil des Bundesgerichts M\u00f6hlin BGE 140 II 33 beziehen, das in einem Grundsatzentscheid eine Nachtpause f\u00fcr Beleuchtungen fordert.<br \/>\nWenn das Umweltamt des Kantons nicht auf Ihre Anfrage reagiert<br \/>\n<strong>Schritt 3 \u2013 Bleiben Sie dran<\/strong><br \/>\nInformieren Sie sich telefonisch \u00fcber den Stand der Dinge. Verfassen Sie gegebenenfalls einen weiteren Brief, in dem Sie darauf hinweisen, dass der Kanton gesetzlich verpflichtet ist, <a href=\"https:\/\/www.bafu.admin.ch\/de\/massnahmen-gegen-lichtverschmutzung\" data-wplink-edit=\"true\">Massnahmen<\/a> zu ergreifen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.darksky.ch\/dss\/de\/handeln\/behelligte-anwohner\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Selbsthilfe behelligte Anwohner<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einleitung Rechtsgrundlagen Vor 120 Jahren w\u00e4re niemand auf die Idee gekommen, die Beleuchtung des Aussenraumes regeln zu wollen \u2013 und wenn schon, dann ging es wohl eher darum, wer das Licht erhalten darf \u2013 und nicht, wen es wom\u00f6glich st\u00f6rt. Heute ist das anders. 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