

{"id":3073,"date":"2014-10-12T14:20:49","date_gmt":"2014-10-12T12:20:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.darksky.ch\/dsx\/de\/?p=3073"},"modified":"2016-09-17T14:35:22","modified_gmt":"2016-09-17T12:35:22","slug":"das-spannende-leben-der-einheimischen-flusskrebs-und-grossmuschelarten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.darksky.ch\/dss\/de\/2014\/10\/das-spannende-leben-der-einheimischen-flusskrebs-und-grossmuschelarten\/","title":{"rendered":"Das spannende Leben der einheimischen Flusskrebs- und Grossmuschelarten"},"content":{"rendered":"<h3>Samstag, 11. Oktober: Mitgliederanlass Herbst 2014<\/h3>\n<figure id=\"attachment_3083\" aria-describedby=\"caption-attachment-3083\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3083 size-medium\" src=\"http:\/\/www.darksky.ch\/dss\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014.10.11_Waldseminar-300x225.jpg\" alt=\"2014-10-11_waldseminar\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.darksky.ch\/dss\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014.10.11_Waldseminar-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.darksky.ch\/dss\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014.10.11_Waldseminar.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3083\" class=\"wp-caption-text\">Das Flipchart im Wald und ein begeisterter Referent sorgen nebst Getr\u00e4nk f\u00fcr gute Stimmung bei den Mitgliedern, aber auch bei interessierten Spazierg\u00e4ngern, welche ganz oder teilweise zuh\u00f6ren werden und die Krebse besichtigen.<\/figcaption><\/figure>\n<p>F\u00fcr einmal referierte unser gesch\u00e4tzter Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und Naturforscher Rolf Schatz gleich selber \u00fcber seine Haustiere.<\/p>\n<p>Doch zun\u00e4chst gab es einen kleinen Umtrunk, bevor das Seminar im Wald startete.<\/p>\n<h4>Der Zustand der Gew\u00e4sser\u00f6kologie der Schweiz und vor Ort<\/h4>\n<p>Auf den Punkt gebracht skizzierte der Referent die Hauptprobleme, welche Gew\u00e4sserbarrieren durch Kraftwerke vor allem f\u00fcr die Fische bedeuten:<\/p>\n<ul>\n<li>Jede Staumauer ist eine Barriere. An der Fischtreppe besteht immer ein Nutzungskonflikt, da diese die Energieproduktion mindert, jedoch gen\u00fcgend Wasser f\u00fchren muss, um f\u00fcr Fische auf dem Weg in die Laichgew\u00e4sser (nach oben) attraktiv zu bleiben.<\/li>\n<li>Leider wandern die Fische nach unten mit der Str\u00f6mung durch die Turbinen und nur wenige \u00fcberleben das. Es gibt bis heute keine wirklich befriedigende technische L\u00f6sung f\u00fcr das Problem.<\/li>\n<li>Jede Staumauer verhindert die nat\u00fcrliche F\u00fcllung der Flusssohle mit Kies und Sand. Wo diese fehlen, gibt es keine Laichpl\u00e4tze.<\/li>\n<li>Sunk und Schwall: Die grossen Wasserpegel-Schwankungen durch Kraftwerkbetriebe bringen Fische in Pf\u00fctzen, welche sie nicht mehr verlassen k\u00f6nnen und austrocknen.<\/li>\n<\/ul>\n<h5>\u00dcberd\u00fcngung von Gew\u00e4ssern<\/h5>\n<p>Am Ort des Anlasses besteht ein alter Fabrikweiher, welchem durch den N\u00e4hrstoffeintrag von der Landwirtschaft, bzw. durch die Wiederaufl\u00f6sung von N\u00e4hrstoffen vom Grund die Verlandung droht. Aktuell sind im kleinen Tal alle drei einheimischen Krebse anzutreffen.<\/p>\n<p>Es gibt viele Probleme, welche seit den 90er Jahren durch entsprechende Initiative aus Fischerkreisen gel\u00f6st werden sollten. Der Widerstand der Bauern gegen gr\u00f6ssere D\u00fcngeabst\u00e4nde (einschliesslich Einsatz von Herbiziden, Fungiziden) zu Gew\u00e4ssern ist jedoch trotz zugesagten Ausgleichszahlungen durch den Bund gross und daher unverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p>Aus Sicherheitsgr\u00fcnden wurden auch viele Stauseen und Weiher abgesenkt. Das erh\u00f6ht jedoch das Licht gegen den Grund und tr\u00e4gt wiederum zu Algenwachstum und Sauerstoffmangel beim Absterben der Pflanzen bei. Die \u00dcberd\u00fcngung von Gew\u00e4sser ist also l\u00e4ngst nicht \u00fcberall gel\u00f6st, wenn auch das Verbot der Phosphate in Waschmitteln viel gebracht hat.<\/p>\n<h5>R\u00fcckst\u00e4nde von Medikamenten und Zusatzstoffen<\/h5>\n<p>Medikamentenr\u00fcckst\u00e4nde, hormonaktive Substanzen, auch aus UV-Blockern, k\u00f6nnen m\u00e4nnliche Fische verweiblichen, weil diese \u00e4hnlich wie die weiblichen Hormone wirken.<\/p>\n<p>Zwei Kl\u00e4ranlagen in der Schweiz haben einen Testbetrieb mit Ozonisierung gefahren. Momentan ist vorgesehen, dass bis 2030 alle Kl\u00e4ranlagen mit Aktivkohlefilter oder Ozonisierung in der Endstufe laufen. Ab 2017 soll eine Geb\u00fchr von neun Franken pro Kopf und Jahr dazu dienen, diese Massnahmen umzusetzen.<\/p>\n<h5>Umdenken n\u00f6tig<\/h5>\n<p>Als Konsument sollte man wirklich auf den unsinnigen Eintrag von Stoffen ins Abwasser, z.B. von WC-Duftsteinen verzichten.<\/p>\n<p>Nach wie vor existieren auch viele Altlasten aus fr\u00fcheren M\u00fclldeponien, welche wohl eines Tages in den Wasserkreislauf gelangen.<\/p>\n<p>Kommt noch der saisonale Salzeintrag durch Winterdienste hinzu. Der Verbrauch alleine in seiner Gemeinde habe sich in 25 Jahren verdoppelt.<\/p>\n<p>Der Abrieb von Pneugummi auf den Strassen gelangte bislang ebenfalls meistens in unsere Fliessgew\u00e4sser. Mittlerweile werden teilweise Auffangbecken eingerichtet.<\/p>\n<p>Die EAWAG sieht voraus, dass man wieder mehr Sickerwasser f\u00f6rdern muss. Die gr\u00f6sste Gefahr aus den Alpenl\u00e4ndern ist, dass Holland durch zu hohen Wassereintrag im R\u00fccken geflutet wird. Faste jede neue Siedlung entw\u00e4ssert heute alles Meteorwasser direkt in Gew\u00e4sser und nicht mehr in die Kanalisation. Aber fast nirgends wird f\u00fcr eine nat\u00fcrliche Versickerung gesorgt.<\/p>\n<p>Ein Hochwasserereignis wie zum Beispiel k\u00fcrzlich an der Emme \u00fcberlebt kein Fisch.<\/p>\n<p>Man muss sich bewusst sein, dass viele unsere Seen an der Lungenmaschine h\u00e4ngen und ohne diesen k\u00fcnstlichen Sauerstoffeintrag l\u00e4ngst gekippt w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Der Biodiversit\u00e4tsverlust in Gew\u00e4ssern in der Schweiz ist enorm. Die Bachforelle hat in 20 Jahren extrem abgenommen. Jetzt brechen auch die Barbenbest\u00e4nde ein und niemand weiss warum.<\/p>\n<p>Rolf Schatz empfiehlt bei Lebensmitteln vermehrt Bioprodukte zu kaufen, der Gebrauch der Sch\u00e4dlingsgifte tr\u00e4gt zum Gew\u00e4sserproblem bestimmt bei.<\/p>\n<h4>Die Einheimischen Krebse<\/h4>\n<figure id=\"attachment_3080\" aria-describedby=\"caption-attachment-3080\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3080 size-medium\" src=\"http:\/\/www.darksky.ch\/dss\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014.10.11_Einheimische_Krebse-300x225.jpg\" alt=\"2014-10-11_einheimische_krebse\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.darksky.ch\/dss\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014.10.11_Einheimische_Krebse-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.darksky.ch\/dss\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014.10.11_Einheimische_Krebse.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3080\" class=\"wp-caption-text\">Einheimische Krebsarten<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Steinkrebs<\/strong><br \/>\nDer Steinkrebs mag es eher kalt. Er besitzt weder roten Scherenpunkt, noch die seitlichen R\u00fcckendorne hinter dem Kopf.<\/p>\n<p><strong>Dohlenkrebs<\/strong><br \/>\nDer Dohlenkrebs mag w\u00e4rmere B\u00e4che. Sein Lebensraum ist daher eher im S\u00fcden (Graub\u00fcnden, Tessin) oder in der Nordwestschweiz. Der Dohlenkrebs besitzt an der Scherenunterseite keinen roten Punkt und auf dem R\u00fccken ebenfalls einen sp\u00fcrbaren Dorn.<\/p>\n<p><strong>Edelkrebs<\/strong><br \/>\nBereits im Mittelalter wurden Edelkrebse zum Verzehr gehandelt. Der Fang einheimischer Krebse ist nur dem P\u00e4chter erlaubt. Dieser ber\u00fccksichtigt Schonzeiten. Der Edelkrebs bevorzugt ruhiger fliessendes Wasser und etwas w\u00e4rmere Temperaturen.<br \/>\nMan erkennt ihn am roten Punkt an der Scherenunterseite und am sp\u00fcrbaren seitlichen Dorn auf dem R\u00fccken hinter dem Kopf.<\/p>\n<h5>Das Leben der Krebse<\/h5>\n<p>Die Krebse sind Nachttiere. Tags\u00fcber verkriechen sie sich in Ihren H\u00f6hlen und man sieht sie nicht. Deshalb sind sie auch oft gef\u00e4hrdet durch Umgestaltungen, weil niemand an sie denkt. Der Krebsatlas an dem der Referent w\u00e4hrend acht Jahren arbeitet ist daher eine wichtige Voraussetzung zum Schutz und Erhalt der Tiere.<\/p>\n<p>Die Krebse k\u00f6nnen nur wachsen, weil sie sich h\u00e4uten. Die leere K\u00f6rperh\u00fclle sieht wie ein komplettes Individuum aus. Als Junge h\u00e4uten sie sich noch eine Hand voll pro Jahr, ausgewachsen nur noch einmal.<\/p>\n<p>Die Tiere essen kein Aas! Nur frisch kommt beim Krebs auf den Tisch. Aber sie sind auch kannibalisch und essen kleinere Artgenossen.<\/p>\n<p>Die m\u00e4nnlichen Tiere haben an der Unterseite als letztes kleineres Beinpaar Befruchtungsbeine. Mit diesen kleben sie am Weibchen Spermapakete an \u00fcben Druck auf das Weibchen aus, welches daraufhin an der eigenen Schwanzunterseite ihre Eier anklebt.<\/p>\n<p>Aus diesen Eiern schl\u00fcpfen die Larven nach nur zwei Tagen. Nach einer H\u00e4utung dieser Larven entsteht bereits der zwei Milimeter grosse Krebs, der im Prinzip komplett ausger\u00fcstet ist. Nur wenige Tage bleibt er bei der Mutter und ist danach sich selber \u00fcberlassen.<\/p>\n<p>Krebse werden etwa sechs bis sieben Jahre alt, je nach der Gefahr durch R\u00e4uber.<\/p>\n<p><strong>Das T\u00f6ten der Krebse<\/strong><br \/>\nKrebse werden wie Hummer in kochendes Wasser geworfen, um sie zu t\u00f6ten. Der Grund besteht in den Nervenstr\u00e4ngen. Im Gegensatz zu den Wirbeltieren haben Krebse kein Zentrales Nervenorgan. Die Nerven durchziehen den ganzen K\u00f6rper und daher kann man einen Krebs nicht mit einem gezielten Schlag auf den Kopf t\u00f6ten.<\/p>\n<p><strong>Krebspest seit 1860<\/strong><br \/>\nDas Krebssterben hat Zeit in Europa angefangen in Norditalien. Damals wurde als Alternative der Signalkrebs eingef\u00fchrt, da er nicht starb. Dummerweise war der Signalkrebs jedoch Tr\u00e4ger der Krankheit, wie sich 1910 herausstellte.<br \/>\nEs handelt sich um einen Pilz, der Einheimische Krebse innerhalb etwa einer Woche umbringt. Der Pilz durchdringt die Haut und sobald sich der Krebs h\u00e4utet, werden die Sporen im Gew\u00e4sser \u00fcbertragen. Ein einziger kranker Krebs reicht aus, um die Population in einem See wie den T\u00fcrlersee zu vernichten. Es wurden bis heute f\u00fcnf verschiedenen Krebspest St\u00e4mme nachgewiesen.<\/p>\n<h5>Die eingeschleppten Krebse<\/h5>\n<p>Neben dem Signalkrebs sind der Rote Sumpfkrebs und der Kamberkrebs alles aus Amerika eingeschleppte Arten, welche Tr\u00e4ger der Krebspest sind. Der polnische Galizierkrebs ist zwar auch eingeschleppt, aber einer der ersten Krebse, welcher immun gegen\u00fcber der Krebspest aus Amerika geworden zu sein scheint.<br \/>\nDie amerikanischen Krebse selber sind zu 85% befallen und Tr\u00e4ger.<\/p>\n<h5>Fische und Krebse leben gemeinsam<\/h5>\n<p>Dank Verzicht auf Besatz mit Fischen konnte Rolf Schatz erkennen, dass sich der Bestand auch nat\u00fcrlich erh\u00e4lt, wenn das Gew\u00e4sser in einem guten Zustand ist. Wo dies m\u00f6glich ist und ein guter Bachforellen-Bestand besteht, gibt es in der Regel auch viele Steinkrebse. Sie teilen also den selben Lebensraum und brauchen die selbe Wasserqualit\u00e4t.<\/p>\n<h5>Ohne Fische keine Muscheln<\/h5>\n<p>Von sechs einheimischen Muscheln sind f\u00fcnf auf der roten Liste der bedrohten Arten! Eine Grossmuschel filtert etwa 60 Liter Wasser pro Tag. Sie ben\u00f6tigt Sauerstoff und Plankton. Die Filterstoffe bringt sie als kompakte K\u00fcgelchen auf den Grund.<\/p>\n<p>Die Befruchtung der Muschel geschieht \u00fcber den Austausch \u00fcbers Wasser. Das Weibchen gibt die Larven im Fr\u00fchsommer ins Wasser ab. Diese docken innerhalb von zwei Tagen an einem Fisch an. Der Fisch dient als Taxi zur Verbreitung der Muschel. Ist diese etwa ein Millimeter gross, l\u00f6st sie sich vom Fisch.<\/p>\n<p>Zwei Muscheln haben eine spezielle Beziehung zu Fischen entwickelt. Der Bitterling, ein Kleinfisch, \u00e4rgert die Teichmuschel so lange, bis diese den Schliessreflex sein l\u00e4sst und offen steht. Das Weibchen legt dann seine Eier in die Teichmuschel und das M\u00e4nnchen gibt die Milch dazu. Die Fischli entwickeln sich dann eine Weile gesch\u00fctzt in der Muschel.<\/p>\n<p>Die Bachmuschel lockt neugierige Kleinfische durch einen gezielten Wasserstrahl an. So erh\u00f6ht sie die Chance, dass die darin enthaltenen Muschellarven ein Taxi zum Andocken finden.<\/p>\n<p>Rolf Schatz ermahnt, dass man die Kreisl\u00e4ufe im Auge behalten muss, um das \u00d6kosystem als ganzes zu erhalten. Man kann nicht nur die Bachforelle in Monokultur haben, man muss auch das rundherum hegen und pflegen, damit das ganze System erhalten bleibt. Wer sich nur um Teile k\u00fcmmert, sei zum Scheitern verurteilt.<\/p>\n<p>Der Bund hat sich im Berner Artenschutzabkommen verpflichtet, einheimische Arten zu sch\u00fctzen. Es ist schade, dass man grosse Mittellandgebiete bereits als verloren betrachten muss, weil man gegen die eingewanderten Arten keine Strategie hat.<\/p>\n<p>Daher sei es die wichtigste Aufgabe, die verbleibenden Gebiete einheimischer Arten umso besser zu sch\u00fctzen. Krebse (mit Ausnahme einer Art) wandern nicht stark. Das heisst es waren und sind fast \u00fcberall verbotene Aussetzungen passiert.<\/p>\n<h5>Selbst ger\u00e4ucherter Fisch zum Abschluss<\/h5>\n<figure id=\"attachment_3082\" aria-describedby=\"caption-attachment-3082\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3082 size-medium\" src=\"http:\/\/www.darksky.ch\/dss\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014.10.11_Rauchforelle-300x225.jpg\" alt=\"2014-10-11_rauchforelle\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.darksky.ch\/dss\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014.10.11_Rauchforelle-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.darksky.ch\/dss\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014.10.11_Rauchforelle.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3082\" class=\"wp-caption-text\">Selbstger\u00e4ucherte Forelle<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ein feines Nachtessen das Rolf Schatz pers\u00f6nlich zubereitete und servierte bildete den kr\u00f6nenden Abschluss dieses spannenden Ausfluges in die Natur der einheimischen Gew\u00e4sser.<\/p>\n<p>Im Namen von Dark-Sky Switzerland herzlichen Dank f\u00fcr den ausserordentlichen Einsatz.<br \/>\nDas war die Einladung:<\/p>\n<p>\u00bb <a href=\"http:\/\/www.darksky.ch\/dss\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014.10.11_Einladung_einheimsche_Krebs-_und_Grossmuschelarten.pdf\">Das spannende Leben der einheimischen Flusskrebs- und Grossmuschelarten<\/a> (PDF)<\/p>\n<p>Es gab \u00fcbrigens keinen Regen trotz schlechter Prognose.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Samstag, 11. 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