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Pünktlich zum Frühlingsanfang: online mit neuer Gestaltung

Neue Homepage online zum Frühlingsanfang am 20.3.2017

FUNKTIONALITÄT

  • Erstmals ist der Webauftritt von Dark-Sky Switzerland dreisprachig gemeinsam verwaltet. Das erlaubt eine einfachere Übersetzung für parallele Seiten, auch wenn viele regionale Informationen nie übersetzt werden.
  • Zudem gibt es endlich eine Suchfunktion, welche vor allem auch den zahlreichen Medienschaffenden hilft.
  • Die Anlage als Blog erlaubt es, die ganze Geschichte von Dark-Sky Switzerland (sofern bekannt) im Archiv zu integrieren.
  • Die News-Funktion von früher geht nicht verloren, Beiträge von besonderer Aktualität halten wir im Kopfbereich auf der Homepage bis zum Ablauf der Wichtigkeit.
  • Wissens- und sehenswerte Filme von youtube können einfach gesammelt und integriert werden.

2015 stand dann das Konzept fest, im Jahre 2016 wurde das Geld gespendet (von HHM AG, besten Dank) und unser Präsident machte sich an die technische Arbeit mit seiner Firma. Zunächst wurden Tests mit dem neuen WordPress gemacht, das Menü und Design angepasst. Alleine die Migration aller bisherigen Inhalte dauerte ganze drei Wochen. Danach standen aber noch viele Übersetzungen der neuen Inhalte an und natürlich auch Detailarbeit an Bildern und inhaltliche und gestalterische Korrekturen. Nicht alles ist ab Stange, dafür nützlicher.

Vom Ansinnen 2013, dass Dark-Sky fürs Internet eine modernere Technik brauche, bis zur Umsetzung der Homepage dauerte es vier Jahre, da es weitaus wichtigere Geschäfte gab, wie z.B. den neuen Flyer von Dark-Sky Switzerland.

Seit März 2007 hat uns die vorherige Dark-Sky Switzerland Homepage begleitet. Vorstandsmitglied Andreas Turina hat sie ursprünglich von einer handgestrickten html Lösung auf das OpenSource CMS Typo3 übertragen und sie war während vieler Jahre als Leihgabe bei astroinfo.ch untergebracht.

So hat die bisherige Homepage zuletzt – bis Frühling 2017 – ausgesehen.

 

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Tag der Astronomie in Luzern

Am Samstag, 25. März 2017 findet der Tag der Astronomie statt. An diesem Tag wird die Sternwarte Hubelmatt ab 18.00 Uhr bis Mitternacht geöffnet sein. An diesem Abend werden wir den Merkur, den Mars und den Jupiter beobachten können. Ausserdem gibt es ein Rahmenprogramm auf Hubelmatt mit Vorträgen, Führungen im Kleinplanetarium und dem Dark-Sky Simulator von Dark-Sky Switzerland. Die Cafeteria lädt zu Plaudereien mit Sternguckern bei Kaffee und Kuchen ein.

Dark-Sky wird mit einem kleinen Stand mit Modellen und Unterlagen informieren. Der Präsident Lukas Schuler und der Geschäftstellenleiter Rolf Schatz unterstützen den Anlass tatkräftig.

 

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Ritter der Nacht 2016

Wunderbar, denkwürdig und feierlich.

20 Jahre Dark-Sky Switzerland

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Ritter der Nacht

Am 18. November 2016 feierte Dark-Sky Switzerland zusammen mit rund siebzig Gästen in Zürich das 20-jährige Jubiläum und die Vergabe des Preises «Ritter der Nacht» an das Urner Amt für Umweltschutz, vertreten durch Dr. Alexander Imhof. Er hatte veranlasst, bei den umfangreichen touristischen Bauten in Andermatt (Sawiris‘ «Chedi») nicht nur strenge Vorschriften betreffend Aussenbeleuchtung vorzugeben, sondern deren Einhaltung mit technisch innovativen Methoden auch zu überprüfen. Damit hat das Amt für die Schweiz neue Wege betreten. Für die Laudatio hatten wir Moritz Leuenberger gewinnen können.

Es war ein gelungener Anlass mit unseren Mitgliedern, mit Repräsentanten von Umweltschutzorganisationen und mit zahlreichen politischen und fachlich involvierten Persönlichkeiten aus dem Kanton Uri (bis hin zu Frau Regierungsrätin Bär), aber auch aus andern Kantonen und sogar aus dem Ausland.

Moritz Leuenberger hat uns mit Kraft und sprachlichen Spitzen, mit Humor und Geist beeindruckt und motiviert.

Alexander Imhof hat das Thema des Ritters mit Ernsthaftigkeit und Spass wunderbar ausgerollt und sich sichtlich über die Anerkennung gefreut.

Manuel Hebeisen hat gefühlvoll und mit Schalk gespielt.

Dark-Sky Switzerland hat alles getan, damit sich die Gäste wohl gefühlt haben.

Die Rede von Lukas Schuler

20 Jahre Dark-Sky Switzerland (pdf)

Die Rede von Moritz Leuenberger

muss man sich in Ruhe auf der Zunge zergehen lassen und darüber nachdenken. Wer sie nachlesen möchte, sei hiermit auf das Original verwiesen: Ein Lob den Zwischentönen in der Dämmerung (pdf)

Die Rede von Roland Bodenmann

zur Bekanntgabe und Begründung des Preisträgers:
Ritter der Nacht 2016 (pdf)

Die Dankesrede von Alexander Imhof

enthält alles zum Thema Ritter der Nacht, was Relevanz hat: Dankesworte (pdf)

Der ganze Film zum Anlass

Die Fotogalerie zum Anlass

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Das Lichtmonitoring Andermatt

Die Pressemitteilung

Die Festschrift hielt das Ereignis noch einmal als Andenken für Alle fest und wurde von Marianne Biedermann geschrieben und dann auch in den andern Sprachen an die Mitglieder versandt.

Die Festschrift «Ritter der Nacht 2016» (pdf)

 

20Minuten – Luzern: Stadt bewilligt digitale Werbescreens

Auch in Luzern wird Werbung im öffentlichen Raum nun im Bewegtbild ausgestrahlt: Beim Bahnhof- und Schwanenplatz hat die Stadt als Pilotprojekt zwei Werbescreens bewilligt.

» Luzern: Stadt bewilligt digitale Werbescreens

Dark-Sky Switzerland: «Und schon wieder verwässert eine Stadt mit vorbildlichem Plan Lumière womöglich ihre eigenen Vorgaben und hält sich nicht an die Empfehlungen der Norm SIA 491. Irritierend.»

 

20Minuten – Kein Frosch leuchtet schöner als dieser

Auf den ersten Blick ist an diesem Baumfrosch nichts Aussergewöhnliches zu erkennen. Das ändert sich aber, wenn man ihn in UV-Licht betrachtet.

» Kein Frosch leuchtet schöner als dieser

Dark-Sky Switzerland: «Die Natur wird schon ihre Gründe haben. Gerne verweisen wir auf den Artikel: Frösche können im Dunkeln Farben sehen

 

Anzeiger von Wallisellen – Offene Leserbriefe zu «Die Sterne wieder sehen können…»

In Bezug auf den Artikel «Die Sterne wieder sehen können…» im Anzeiger von Wallisellen, gab es eine offene Leserbrief-Korrespondenz, die wir hier anfügen.

» Offene Leserbriefe zu «Die Sterne wieder sehen können» (pdf)

Dark-Sky Switzerland: «Eine Anwohnerin beklagt sich über zu helle Beleuchtung im Quartier, einerseits, dass durch die öffentliche Beleuchtung die Fledermäuse verschwunden sind, andererseits, dass durch eine private Inszenierung durch die ganze Nacht, eine erhebliche Störung vorhanden ist. Ein Ortstermin mit Messgeräten bringt Licht ins Dunkel und zeigt Argumente auf, die für mehr Dunkelheit sprechen. Jedoch sind Einsprachen Sache der Betroffenen, wie das Bundesgericht festhielt. Die Ortsgemeinde hat jedoch in der Polizeiverordnung seit 2007 eine rechtliche Grundlage geschaffen, welche herangezogen werden kann.»