Anzeiger von Wallisellen – Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2019

An der Sitzung vom 9. April 2019 hat der Gemeinderat zudem die allgemein-anregende Initiative «Mehr Nacht für Wallisellen» vom 7. November 2018 der Erstunterzeichner Lukas Schuler, Tobias Hofstetter, Martin Tanner, Claudia Iseli, Hanni Borowski, Ulrich Borowski, Daniel Hürlimann und Peter Zwyssig mit 279 weiteren Stimmberechtigten behandelt.

Der Gemeinderat beantragt der Gemeindeversammlung, diese Initiative als erheblich zu erklären.

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Tagesanzeiger – Insektenschwund: Es sind nicht nur die Pestizide

Die übertriebene Pflege von Grünanlagen oder Gärten ist für die Insekten ebenso vernichtend wie die chemische Keule. 700 Arten sind in der Schweiz bedroht.

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Dark-Sky Switzerland: Und nicht zu vergessen die Lichtverschmutzung, die hier nur in der Kommentarspalte erwähnt wird.

 

Akademien der Wissenschaften und Forum Biodiversität – Insektenschwund in der Schweiz

Der Rückgang und die Gefährdung der Insekten sind wissenschaftlich breit dokumentiert und die wichtigsten Ursachen dafür sind bekannt. Dies schreibt das Forum Biodiversität der Akademie der Naturwissenschaften in einem am Donnerstag veröffentlichten Faktenblatt. Die Forschenden empfehlen, die Ursachen für den Insektenrückgang dringlich anzugehen.

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Orion – Wir missachten unseren Biorhythmus

Die letztjährige Diskussion über die mögliche Einführung einer «Dauersommerzeit» schlug hohe Wellen. Vor allem zeigte sie eines: Viele Zeitgenossen stellen ihre ureigenen Interessen in den Vordergrund und missachten dabei den Biorhythmus, der sich seit Urzeiten dem Tag-Nacht-Zyklus angepasst hat. Wir betrachten die Situation einmal aus astronomischer Sicht.

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Tagesanzeiger – «Der Natur in der Schweiz geht es schlecht»

Schweizer Umweltverbände haben gemeinsam eine Doppelinitiative für mehr Naturschutz lanciert.

Unzählige Arten seien in der Schweiz gefährdet oder vom Aussterben bedroht – vier von fünf Reptilienarten, zwei Drittel der Amphibien, mehr als ein Drittel der Säugetiere und Vögel und ein Viertel der Fische.
Im Vergleich mit anderen OECD-Ländern weise die Schweiz die höchste Anzahl bedrohten Arten auf. Ausserdem habe sie gerade mal 6,2 Prozent ihrer Landesfläche unter Schutz gestellt und liege damit auf dem hintersten Rang.

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Dark-Sky Switzerland: Leider fühlen wir uns in unserer eigenen Wahrnehmung bestätigt. Die Insekten sind bedroht und mit ihnen die Nahrungskette.