SRF 1 – Rendez-vous: Das Phänomen der sogenannten «Lichtverschmutzung»

Der Nachthimmel wird immer heller, weil es am Boden immer mehr Lichtquellen hat. Der Verein «Dark-Sky Switzerland» hat vom Bundesrat nun das Beschwerderecht im Umweltbereich per 1.6.2019 erhalten. Damit kann der Verein neu bei geplanten Grossprojekten mitreden. Der Beitrag und das Gespräch.

SRF 1 – Rendez-vous über Dark-Sky Switzerland (mp3):

Quelle: » Rendez-vous: Das Phänomen der sogenannten «Lichtverschmutzung»

 

SRF 3 – Info 3 über Dark-Sky Switzerland

Der Nachthimmel wird immer heller, weil es am Boden immer mehr Lichtquellen hat. Der Verein «Dark-Sky Switzerland» hat vom Bundesrat nun das Beschwerderecht im Umweltbereich per 1.6.2019 erhalten. Somit wird der Verein auf die gleiche Stufe wie die grossen Umweltorganisationen gestellt und kann neu bei geplanten Grossprojekten mitreden.

Info 3 Mittag über Dark-Sky Switzerland (MP3):

SRF 1 Tagesgespräch – Stefan Ineichen über das Tier des Jahres, das Glühwürmchen

Es wird in Liedern besungen, in Sagen verehrt und gilt als magisches Tierchen: Das Glühwürmchen ist von Pro Natura zum Tier des Jahres erkoren worden. Damit wird auch auf die Problematik des Insektensterbens aufmerksam gemacht, sagt der Biologe Stefan Ineichen im «Tagesgespräch» bei Marc Lehmann.

» Stefan Ineichen über das Tier des Jahres, das Glühwürmchen

 

Ö1Morgenjournal – Zuviel Kunstlicht auf der Erde

Dass Lichtverschmutzung ein Umweltproblem ist, steht außer Streit. Und es wird auch nicht kleiner, wenn man stromsparende LED-Lampen einsetzt, die Geld sparen. Denn diese Art der Beleuchtung scheint dazu zu verleiten, Beleuchtung auf Straßen und in Städten auszubauen, wie eine Studie aus Deutschland zeigt.

» Zuviel Kunstlicht auf der Erde (audio)

 

Radio SRF 1 – UR: Vorbildlicher Kampf gegen die Lichtverschmutzung

Das Urner Amt für Umweltschutz ist zum «Ritter der Nacht» geschlagen worden. Der Verein «Dark-Sky Switzerland» hat es ausgezeichnet für sein «beispielhaftes Vorgehen» gegen die Lichtverschmutzung.

Das Amt hat ein neues Messverfahren entwickelt, das auch ein Eingreifen bei Grenzwertüberschreitungen erlaubt.