Rolf Schatz im TV bei Einstein

2013-11-28_rolfschatzeinsteinLernen Sie unseren Geschäftsstellenleiter Rolf Schatz noch vor dem Amtsantritt bei Dark-Sky Switzerland im Schweizer Fernsehen kennen. Als Anwalt der Krebse hatte er einen Auftritt in der Sendung Einstein vom 28.11.2013.

Es zeigt, dass die Nacht auch bei seiner Forschung wichtig ist, darum war er bereits sensibilisiert für unser Thema. Viele Lebewesen brauchen die Dunkelheit für einen gesunden Rhythmus.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Sie treffen Rolf Schatz an der GV 2014. Ab 1. Januar 2014 leitet er unsere Geschäftsstelle.

Ausserdem in der selben Sendung: Ein Bericht über dynamisch regulierte LED-Beleuchtung mit optimaler Einstellung für die Benutzer.

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Beobachter – Da warens nur noch vier

Die Schweiz wendet 100 Millionen Franken jährlich für Artenschutz auf. Effizientere Massnahmen wären möglich – doch die Bürokratie bremst sie aus.

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Dark-Sky Switzerland: Wir hegen den Verdacht, dass gerade die Brutvögel empfindlich auf Lichtemissionen reagieren, oder weniger Insekten als Nahrungsquelle finden, oder beides.

Kundenmagazin EKZ: Hell genug, um dunkel zu sein

Wann haben Sie das letzte Mal Sternschnuppen gesehen? Die Glücksbringer am Nachthimmel sind mit blossem Auge kaum noch auszumachen. Zu hell strahlen beleuchtete Gebiete in den Himmel ab – mit negativen Folgen für Natur und Mensch. Die LED-Technik bietet, richtig eingesetzt, Lösungen zur Eindämmung der Lichtverschmutzung.

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Umwelt-Magazin des BAFU: Wenn die Nacht zum Tag wird

Übermässiges Kunstlicht kann die Artenvielfalt nachtaktiver Tiere beeinträchtigen und auch den Menschen erheblich belästigen. Dank neuer technologischer Entwicklungen – wie etwa der LED-­Lampen – lassen sich die problematischen Lichtemissionen wirksam reduzieren. Immer mehr Städte treffen denn auch gezielte Massnahmen gegen die Lichtverschmutzung.

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